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Wald und Wiesen e.V.
Husemannstr. 12
10435 Berlin
Tel. 0151-56319672
 

Besonderheiten der Waldgruppe

Kleidung

Als geeignete Methode, die vor Witterungseinflüssen schützt, hat sich der sogenannte „Zwiebellook“ bewährt. Mehrere Schichten dünner, locker sitzender Kleidung werden übereinander getragen; einzelne Kleidungsstücke können dann je nach Bedarf aus- und wieder angezogen werden.

Zur Grundausstattung jedes Kindes bei Regen-, Schmuddel- und Matschwetter sollte eine „Regenhose“ gehören, die Schutz vor Nässe und Schmutz bietet. Die Regenhose wie auch die Regenjacke, die über oder unter der Hose getragen werden kann, sollten groß genug sein, damit auch dicke Winterkleidung darunter Platz hat und ausladende Bewegungen möglich sind.

An nassen Tagen tragen die Kinder meist Gummistiefel oder andere wasserfeste Stiefel. Sandalen sind selbst im Sommer kein geeignetes Schuhwerk, da sie sich beim Gang durch Sand und Gestrüpp als unpraktisch erweisen.

Bei warmem Sommerwetter haben sich im Wald leichte langärmelige T-Shirts und bequeme lange, dünne Hosen (z.B. Leggins) bewährt. Der Körper des Kindes sollte vollständig bedeckt sein (Halstuch, Strümpfe über die Hosenbeine), denn von März bis Oktober ist Zeckensaison. Auch deshalb tragen wir im Wald zu jeder Jahreszeit eine Kopfbedeckung, im Sommer also eine Schirmmütze/ein Tuch als Sonnenschutz für den Kopf, im Winter eine wärmende Mütze.

Kurze Sachen und Sandalen sollen nur an Badetagen oder bei Ausflügen außerhalb des Waldes getragen werden!

Zusätzlicher Insektenschutz

Eine sinnvolle Vorbeugung gegen Mückenstiche und Zeckenbisse ist das Eincremen noch freiliegender Körperstellen (Hals, Nacken, Handrücken) mit gesundheitsverträglichem Insektenschutz (z.B. „Zanzarin“) schon morgens vor dem Besuch des Kindergartens.

Abends sollten die Eltern das Kind nach Zecken absuchen.

Kinderrucksack

Der Rucksack sollte wasserfest und nicht zu groß oder zu klein sein. Er muss gut sitzen (Klickgurt vor der Brust!) und ausreichend Platz für eine unzerbrechliche Trinkflasche/Thermosflasche und die Frühstücksdose bieten.

Kinderfrühstück

Wünschenswert ist ein „gesundes“ Frühstück (Vollkornbrot, Gemüse, Obst) ohne anfallenden Verpackungsmüll. Im Sommer verzichten wir auf süße Brotaufstriche und süße Getränke (Wespengefahr!), im Winter freuen sich die Kinder über einen warmen Tee aus der Thermosflasche.

Spielzeug

Der Wald bietet reichlich natürliches Spielmaterial und zahlreiche Spielideen. Deshalb brauchen die Waldkinder generell kein mitgebrachtes Spielzeug, welches unterwegs einfach auch häufig genug verloren geht. Dennoch spricht nichts dagegen, mal ein kleines Kuscheltier oder ein kleines Buch dabeizuhaben, vor allem, wenn es morgens den Abschied erleichtert.

Wichtig

Kleidung und Ausrüstungsgegenstände der Kinder sollten vom ersten Tag an mit dem Namen des Kindes gekennzeichnet sein, um Verwechslungen vorzubeugen und liegengelassene Dinge zuordnen zu können. Trotzdem kann es passieren, dass mal eine Mütze oder ein Handschuh verschwinden.Die gesunde Ernährung unserer Kinder ist uns wichtig. Aus Kostengründen kochen wir nicht selbst, sondern lassen uns das Mittagessen von "pro agora" liefern.

Hierbei handelt es sich ausschließlich um Vollwertkost und Nahrungsmittel aus biologisch-dynamischem Anbau und Fleisch aus artgerechter Haltung. Die verarbeiteten Produkte kommen aus der Region. Bei Bedarf gibt es ein ovo-lactofreies Menü.

Zum Frühstück bringen sich die Waldkinder ein gesundes und vollwertiges Frühstück selbst mit, die Kleinen essen Brot, Obst o.ä. im Kindergarten. Nachmittags wird für alle als Vespermahlzeit leckeres Obst angeboten.
 

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